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Verkaufsbezeichnung:

C-Klasse Sportcoupé,

CLC

Produktionszeitraum:

10/2000–02/2011

Klasse:

Mittelklasse

Karosserieversionen:

Kombicoupé

Motoren:

Ottomotoren:

1,6–3,5 Liter

(90–260 kW)

Dieselmotoren:

2,1–3,0 Liter

(90–170 kW)

Länge:

4343–4448 mm

Breite:

1728 mm

Höhe:

1405 mm

Radstand:

2715 mm

Leergewicht:

1465–1550 kg

Nachfolgemodell

Mercedes-Benz C 204

Ab November 2000 wurde das C-Klasse-Sportcoupé mit fünf Motoren, davon vier Benzinern und einem Diesel, angeboten. Anfangs noch wegen des Preis-Leistungs-Verhältnisses kritisiert, erfreute es sich später umso größerer Beliebtheit. Das Design ist Coupé-typisch geraten. An der Front ähnlich zur Limousine, steigt die Seitenlinie steil an und endet in einem hohen Heck, das durch einen Spoiler abgerundet wird; der Kofferraum fasst 310 Liter. Das Cockpit ist bis auf die Verkleidung des Kombiinstruments nahezu identisch zur Limousine. Der Einstiegspreis lag zur Markteinführung bei 24.128 Euro (inkl. 16 % Mehrwertsteuer) für den C 180.

 

Im Frühjahr 2003 fing Mercedes an, den bereits aus der C- und CLK-Klasse bekannten 200 CGI auch in das Sportcoupé einzubauen. Dabei handelte es sich um einen Benzindirekteinspritzer auf Basis der 1,8-l-Kompressormotoren mit 125 kW (170 PS). Im selben Jahr wurden vom CL 203 zwei Versionen des Haustuners AMG vorgestellt: der C 30 CDI AMG und der C 32 AMG. Der Einzug des 200 CDI im Sportcoupé erfolgte ebenfalls 2003.