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Produktionszeitraum:

1966–1977

Klasse:

Mittelklasse

Karosserieversionen:

Limousine, Kombilimousine, Cabriolet

Motoren:

Ottomotoren:

1,6–2,0 Liter

(55–125 kW)

Länge:

4220–4230 mm

Breite:

1590–1620 mm

Höhe:

1360–1410 mm

Radstand:

2500 mm

Leergewicht:

940–1080 kg

Nachfolgemodell

BMW E21

BMW 1502, 1600-2, 1802, 2002

 

 

Der 1600-2 wurde im März 1966 auf dem Genfer Autosalon vorgestellt. Sein inoffizielles Namens-Anhängsel „-2“ sollte den 1600 lediglich als den neuen Zweitürer von BMW kennzeichnen und ihn von der größeren viertürigen Limousine unterscheiden helfen; am Fahrzeug selbst lautete die Modellbezeichnung nur „1600“. Alle mechanischen Baugruppen mit Ausnahme des Getriebes konnten von der neuen Klasse übernommen werden. Die Verkleinerung der Karosserie wirkte sich im Innenraum kaum merklich aus, brachte jedoch eine erhebliche Gewichtseinsparung und damit ein niedrigeres Leistungsgewicht mit sich, sodass sich sowohl Beschleunigung als auch Höchstgeschwindigkeit verbesserten. Anteil daran hatte auch der vom 1800er Motor übernommene Zylinderkopf mit großem Einlassventil. Der Umfang der Ausstattung wurde etwas reduziert, Maßnahmen zur Kostensenkung waren zudem kleinere Räder mit kleineren Bremsscheiben, eine Rückkehr zur mechanischen Kupplungsbetätigung und Gleichstromlichtmaschine.[2] Das Kofferraumvolumen betrug 450 Liter.[3] Für damalige Verhältnisse in der Mittelklasse bot bereits das Basismodell 1600-2 überdurchschnittliche Fahrleistungen. Die Modellreihe festige den Ruf von BMW als Hersteller sportlich-kompakter Limousinen und gekonntem Motorenbau.

Die erste Variante des besonders erfolgreichen 2002 mit etwa 2 Liter Hubraum (siehe Tabelle Modellübersicht) ging Anfang 1968 in Serie.