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Produktionszeitraum:

2010–2019

Klasse:

Kleinwagen

Karosserieversionen:

Kombilimousine, Cabriolimousine

Motoren:

Ottomotoren:

1,2–1,6 Liter

(60–153 kW)

Dieselmotoren:

1,4–1,6 Liter

(50–84 kW)

Länge:

3948–3968 mm

Breite:

1715–1717 mm

Höhe:

1443–1483 mm

Radstand:

2452 mm

Leergewicht:

1150–1282 kg

Vorgängermodell

Citroën C2

Citroën C3 Pluriel

Der DS 3 ist ein Kleinwagen der zu PSA gehörigen französischen Marke Citroën beziehungsweise deren damaliger Submarke DS Automobiles, der am 13. März 2010 auf den Markt kam.[1] Am 8. März 2013 wurde als zweite Karosserievariante das DS3 Cabrio eingeführt.

Erstmals wurde der historische Name DS wiederbelebt, nun jedoch als Namensbestandteil der oberhalb der C-Modelle positionierten Linie DS. Hauptkonkurrenten des Citroën DS3 sind im sogenannten „Lifestyle“-Segment der seit Mitte 2001 angebotene MINI sowie der im Herbst 2008 eingeführte Alfa Romeo MiTo.

Der DS 3 basiert technisch auf dem C3 der zweiten Generation, unterscheidet sich gestalterisch und zeichnet sich auch durch vielfältige Wahlmöglichkeiten zur optischen Individualisierung aus, wie zum Beispiel zweifarbige Lackierung. Er ist damit die äußerlich nahezu unveränderte Serienumsetzung der Studie Citroën DS Inside von 2009.

Der DS 3 Crossback stellt nicht das Nachfolgemodell des Kleinwagens dar. Der Kleinwagen wurde mit der Einführung des Crossover-SUV zunächst noch weitergebaut.